Einfach mal: loslassen..

Manchmal würde ich einfach gerne deine Nummer wählen, manchmal einfach gerne vor deiner Türe stehen. Nur um dir in die Augen zu sehen und dich zu fragen, warum du mich so behandelst.

Wie du so eiskalt sein kannst, und das über so lange Zeit wird mir immer ein Rätsel bleiben. Und das ohne mit der Wimper zu zucken. Es scheint dir egal zu sein.

Du und deine Prinzipien stehen dir selbst im Weg, und sind dir wichtiger. Sogar wichtiger als ich. Dabei sollte ich doch das wichtigste in deinem Leben sein, schlussendlich bin ich doch ein Teil von dir? Und dennoch bin ich es nicht, werde es wohl auch niemals sein. Ich frage mich seit wann das wohl so ist, oder ob ich es denn überhaupt jemals war.

Dein Verhalten hat mich jahrelang zerstört, tut es manchmal noch. Doch es wird weniger. Und auch wenn das eigentlich etwas gutes ist, macht es mir irgendwie gleichzeitig Angst. Ich will nicht so abstumpfen, will mich nicht in meinem Schneckenhaus verkriechen und so kalt werden wie du.

Ich will aufrichtig fühlen, auch wenn dies bedeutet manchmal leiden zu müssen.

Und das macht mich zum größeren Menschen von uns zweien. Ich habe das wirklich nicht verdient wie du zu mir bist, aber weißt du was?

Es ist ok. Ich bin ok. Und ich werde auch in Zukunft ok sein.

Auch ohne dich, ohne deine Unterstützung und Zuneigung. Es wird immer weh tun, doch ich habe es jetzt akzeptiert und die Hoffnung, dass sich an der ganzen Situation jemals etwas ändern wird nun endgültig aufgegeben.

Hannah

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