Einfach: nachdenken.

Leicht wie eine Feder und so zerbrechlich wie Glas. Eingebettet in einem Wattebausch von Gedanken.

Gedanken, die dich umgeben, wärmen  und dich davontragen in eine andere Zeit an einen fernen Ort. Dort überlassen sie dich dir selbst. Nur du kannst entscheiden wer bleiben darf und wer gehen muss.

Es liegt allein an dir ob du einen Schritt in die richtige Richtung machst oder abermals vom Weg abkommst.

Lernen zu vertrauen, sich selbst und anderen. Wohl eine der größten Herausforderungen der Menschheit.

Vielleicht nicht heute, vielleicht auch nicht morgen. Aber irgendwann.

Hannah

 

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